Projektseite Blaues Band

Projektstand

Chronologische Auflistung der Projekt-Meilensteine

  • Voruntersuchungen
    o Interne Vermessungsdaten (Befliegung, Landvermessung und Peilung) sowie Ergebnisse von ADCP-Messungen (zur Fließgeschwindigkeitsermittlung) des damaligen WSA Mannheim wurden als Planungsgrundlage verwendet. Diese wurden mit den Ergebnissen der RiverView-Befahrung von 2017 ergänzt.
    o Faunistische, floristische sowie hydromorphologische Untersuchungen fanden im Rahmen des Monitorings statt, deren erste Ergebnisse im Herbst 2018 vorlagen. Darüber hinaus wurde im Jahr 2018 ein Gutachten zur Dimensionierung technisch-biologischer Ufersicherungen erhoben.
    o Eine Kampfmittelabfrage fand frühzeitig statt, so dass sich bereits zu einem frühen Zeitpunkt herauskristallisierte, dass während der Bauphase eine begleitende Kampfmittelsondierung notwendig sein würde.
    o Im Altlastenkataster wurde die Fläche auf möglicherweise vorhandene Altlasten geprüft. Aufgrund der ehemaligen Nutzung war frühzeitig die Beseitigung infrastruktureller Restbestände (wie Elektro-Telefonleitungen, Brunnen usw.) zu klären.
    o Die Einbindung des Projektes in das bereits im fortgeschrittenen Planungsstand bestehende Naherholungskonzept der Stadt Mainz erfolgte zügig, ebenso die Kommunikation mit dem Landesbetrieb Mobilität bezüglich möglicher Konflikte hinsichtlich einer geplanten Rheindeichsanierung.


  • Planung
    o Dezember 2017- November 2018: Fertigstellung der Planunterlagen – Teil A

    o Seit 2021: Vorplanung der Maßnahmen Teil B

  • Umsetzung
    o Beginn der Umsetzung
    Im Januar 2019 begann die bauliche Umsetzung der Maßnahmen aus Teil A.

    o Abschluss Umsetzung
    Im Dezember 2020 waren alle geplanten Maßnahmen des Teils A umgesetzt.


  • Monitoring
    Das biologische Monitoring begann 2016 bereits vor der Maßnahmenumsetzung und wird voraussichtlich bis 2022 fortgesetzt. Hierunter fallen u.a. faunistische und vegetationskundliche Bestandsaufnahmen und Untersuchungen.
    Seit 2020 erfolgt ebenfalls das hydromorphologische Monitoring, das voraussichtlich bis 2025 fortgeführt wird.